Schreibprozess

CampNaNo #5: Schreiben? Reden!

Seit dem letzten Update habe ich etwa 50 Seiten geschrieben – Zeit also für ein neues! Dummerweise bin ich gerade zu K.O., um zu schreiben und das letzte bisschen Kraft in meinen Fingern brauche ich für Wortzahlen! Im Manuskript! Daher lasse ich mal ganz faul ein Video hier, konfus as usual. 0:)

Geschriebene Wörter bislang: 35.543
Seiten: 151
Blödster Wortfehler: “Er zog sich den Oberkörper aus und riss ihn in fahriger Bewegung in Streifen.“ Autsch.
Lieblingsstelle: „Weiße Flocken fielen auf die bloße Erde und bedeckten sie mit einer weichen Decke, die alles verschluckte und ihren eisigen Atem über das einst blühende Land hauchte.“ Weil: Ich den Winter mag.
Das klappte gut: Das Schnellschreiben.
Das nicht: Das Gutschreiben.

Advertisements

Aus Ton mach Wort

Dinge, wegen denen ich das dringende Bedürfnis verspüre, auf der Stelle in die Tasten zu hauen und meine plötzlich sprudelnden Ideen in hoffentlich formschöne Worte zu kleiden:

  • blutige Schlachtenszenen in Film und Fernsehen
  • Joggen
  • lange Bahnfahrten. Aber nur dann, wenn ich gerade nichts zu schreiben habe. Logisch.
  • Musik

Musik versetzt mich schnell in die jeweilige Stimmung oder auch in eine vergangene Situation – oder in eine bestimmte Szene aus meinem Manuskript. Zumeist dann, wenn sie entweder exakt passt oder ich das entsprechende Lied zu genau jener Szene schon x-mal gehört habe.

Genau das nutze ich natürlich auch aus, schließlich habe ich nicht umsonst jahrelang CDs gesammelt! Meine persönliche Art, Musik zum Schreiben zu nutzen, erzähle ich euch hier. Und vielleicht kann der ein oder andere von euch ja einen kleinen Nutzen ziehen!

(mehr …)