Schreiben

CampNaNo #5: Schreiben? Reden!

Seit dem letzten Update habe ich etwa 50 Seiten geschrieben – Zeit also für ein neues! Dummerweise bin ich gerade zu K.O., um zu schreiben und das letzte bisschen Kraft in meinen Fingern brauche ich für Wortzahlen! Im Manuskript! Daher lasse ich mal ganz faul ein Video hier, konfus as usual. 0:)

Geschriebene Wörter bislang: 35.543
Seiten: 151
Blödster Wortfehler: “Er zog sich den Oberkörper aus und riss ihn in fahriger Bewegung in Streifen.“ Autsch.
Lieblingsstelle: „Weiße Flocken fielen auf die bloße Erde und bedeckten sie mit einer weichen Decke, die alles verschluckte und ihren eisigen Atem über das einst blühende Land hauchte.“ Weil: Ich den Winter mag.
Das klappte gut: Das Schnellschreiben.
Das nicht: Das Gutschreiben.

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CampNaNo #2: Der Tag, der 100 Seiten währte

CampNaNo? Läuft, würde ich sagen.

Derzeit stehe ich bei fast 12k Wörtern und genau 50 Seiten. Obwohl ich mich nicht allzu gut in die Szenen der letzten drei Tage einfühlen konnte, hat das Schreiben an sich recht problemlos funktioniert – gut, ich werde vermutlich einiges rauskürzen müssen, da ich mich von den Charakteren habe lenken lassen, doch das Kürzen ist ohnehin zu einem guten Bekannten von mir geworden und ist denke ich auch ein Stück weit normal. Allerdings ist mir bei der schnellen Durchsicht des Manuskriptes eines aufgefallen: Die ersten über 100 Seiten spielen an ein und demselben Tag.

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Schreiben in Zeiten des Hasses

[Recht ungeordnete Gedanken, während ich mich zwischen den Livetickern hin und her hangle.]

Das, was heute in Brüssel  geschehen ist und noch immer geschieht, trifft mich sehr. Großteile der ersten sechs Jahre meines Lebens habe ich dort verbracht; es war die unbeschwerteste Zeit meines Lebens. Anders als bei bspw. Paris oder Ankara berührt es meine Erinnerungen, mein emotionales Gedächtnis, es trifft Menschen, die ich kenne; es berührt mich auf einer persönlichen Ebene. Ohne, dass ich die Geschehnisse in den einzelnen Städten miteinander vergleichen oder relativieren möchte.

Ich bin schockiert.

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Herzlich willkommen oder: Was mache ich eigentlich hier?

Wer bin ich und was mache ich eigentlich hier? Das frage ich mich eigentlich jeden Tag, doch nur selten wäre eine Beantwortung sinnvoll gewesen. So alleine. Vor dem Spiegel. Hier kann ich zumindest jemandem antworten! Und ihr solltet ja auch wissen, was genau ich fabriziere und mit welcher Art von Schreiberling ihr es zu tun habt.

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