CampNaNo 2016

CampNaNo #5: Schreiben? Reden!

Seit dem letzten Update habe ich etwa 50 Seiten geschrieben – Zeit also für ein neues! Dummerweise bin ich gerade zu K.O., um zu schreiben und das letzte bisschen Kraft in meinen Fingern brauche ich für Wortzahlen! Im Manuskript! Daher lasse ich mal ganz faul ein Video hier, konfus as usual. 0:)

Geschriebene Wörter bislang: 35.543
Seiten: 151
Blödster Wortfehler: “Er zog sich den Oberkörper aus und riss ihn in fahriger Bewegung in Streifen.“ Autsch.
Lieblingsstelle: „Weiße Flocken fielen auf die bloße Erde und bedeckten sie mit einer weichen Decke, die alles verschluckte und ihren eisigen Atem über das einst blühende Land hauchte.“ Weil: Ich den Winter mag.
Das klappte gut: Das Schnellschreiben.
Das nicht: Das Gutschreiben.

CampNaNo #4: Hürde überwunden

Nach ziemlich genau 100 Seiten kann ich endlich, endlich sagen: Jetzt ist der Punkt im Plot erreicht, an dem ich mich richtig, richtig wohl fühle. Zum einen, weil ich die Figurenkonstellationen, die sich in den nächsten Seiten finden wird, großartig finde und zum anderen, da sich mein Protagonistenpaar endlich getrennt hat und die beiden nun eigene Wege gehen dürfen. Ja, darauf hatte ich mich schon länger gefreut. Weg mit der Liebe im Plot! (Ich hoffe nur, dass es meine Testleser nicht auch SO freuen wird, dann liefe irgendetwas an den letzten gemeinsamen Szenen falsch, glaube ich. :D )

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CampNaNo #3: Meh.

Da ich am Wochenende unterwegs war, kamen in den letzten Tagen kaum Worte zusammen. 500 über das Wochenende, um genau zu sein, was für mein Wortziel dezent spärlich ist und mein Pölsterchen dahinschmelzen ließ.

Ganz unglücklich war ich allerdings nicht darüber, keine Zeit zum Schreiben zu finden, denn ich bin an einer Stelle angelangt, die ich ätzend schwierig finde. Warum? Darum:

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CampNaNo #2: Der Tag, der 100 Seiten währte

CampNaNo? Läuft, würde ich sagen.

Derzeit stehe ich bei fast 12k Wörtern und genau 50 Seiten. Obwohl ich mich nicht allzu gut in die Szenen der letzten drei Tage einfühlen konnte, hat das Schreiben an sich recht problemlos funktioniert – gut, ich werde vermutlich einiges rauskürzen müssen, da ich mich von den Charakteren habe lenken lassen, doch das Kürzen ist ohnehin zu einem guten Bekannten von mir geworden und ist denke ich auch ein Stück weit normal. Allerdings ist mir bei der schnellen Durchsicht des Manuskriptes eines aufgefallen: Die ersten über 100 Seiten spielen an ein und demselben Tag.

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CampNaNo #1: Damn it, too much ♥

Heute beginnt das CampNaNo, der kleine Bruder des NaNoWriMo – und natürlich habe ich mich dort angemeldet! Anders als beim NaNo im November kann man sich hier die zu erzielenden Wortzahlen selber aussuchen, je nachdem, was der Monat voraussichtlich hergeben wird. Mein Ziel: 60k. Das wird ja wohl zu schaffen sein!

Dank der vorlesungsfreien Zeit setzte ich mich pünktlich um Mitternacht an den Laptop. Ich war gut vorbereitet: Die Outlines der kommenden Szenen stehen, das Magiesystem ist frisch „umgeweltenbaut“, die Szenen hatte ich mehr oder weniger genau im Kopf. Also schrieb ich. Und schrieb weiter. Um 4 Uhr konnte ich auf über 6k Wörter zurückblicken. Klingt gut? Ja! Und dann wieder doch nicht.

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